stadt.bude favorite 02/14 – Hafenholz und Beluga

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Runde 2 der stadt.bude favorites! Der Couch-/Esstisch Beluga von Hafenholz.

Den schließt man einfach gleich ins Herz! Denn er schreit nicht laut „Hier bin ich!“, sondern ist einfach da, ganz so, als wäre er es schon immer gewesen.

Und ist er das vielleicht nicht auch? Das Design so vertraut und unaufgeregt, ohne Schnickschnack, dabei frisch und gar nicht altbacken. Bekannte Formensprache der 50iger ohne piefigen Retroschick und mit neuen, frischen Details, wie die abgeschrägten Kanten. Da haben sich die Herren von Hafenholz, Lasse Bagdahn und Per Völkel, was schönes ausgedacht.

Und dabei noch funktional, wie man es vielleicht auch gern erwarten würde, sich aber so oft doch nicht traut. Denn Beluga kommt als großer Esstisch daher, der bei entsprechenden Gelagen an den Stirnseiten erweitert werden kann. Oder aber ihm werden schnurstracks die kurzen Beinchen montiert, dann eignet er sich gut für die Couch. Ein Möbel also für wirklich jede Gelegenheit – Das Feierabend Bierchen mit Freunden in der Küche, das Kochgelage an Feiertagen mit der gesamten Sippschaft, der Kaffeeklatsch mit der besten Freundin am Sonntag auf der Couch. Was immer du willst, Beluga ist dabei! Und wenn du magst, bringt er auch noch seine kleine, runde Schwester mit.

Und da er viel mitmachen muss, ist er auch entsprechend vorbereitet. Die Tischplatte aus Multiplex mit matter Melaminharzbeschichtung, die Beine und Zarge aus geölter Eiche. Klassik trifft Neuzeit. Dazu viele Erweiterungs- möglichkeiten, ganz viele. So viel du willst.

Deine Stadtbude braucht Beluga? Unter http://www.hafenholz.de findest du ihn und noch vieles schöne mehr.

So, und nun wird die Tasche gepackt und es geht auf die imm cologne nach Köln (wie der Name schon sagt)! Ich freue mich sehr und bin neugierig, was es schönes zu entdecken und später zu berichten gibt. Wir dürfen also gespannt sein!

Bildmaterial: hafenholz

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stadt.bude favorite 01/14 – flatframe von michael hilgers

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Neues Jahr, neue Kategorien!
Und den Anfang machen die „stadt.bude favorites“ – in Zukunft jede Woche neu und mit Liebe für euch ausgesucht! Die besten Designs und Styles für eure Stadtbude, die wenig Platz verschlingen und darüber hinaus auch noch Spaß machen.

Und los geht’s! Als allerallererstes für euch:

flatframe von Michael Hilgers für müller möbelwerkstätten

Das Büro für die Hosentasche. Okay, nicht ganz so klein, aber fast.

Sieht sehr schick aus, egal ob offen oder zugeklappt, und bietet alles! Arbeitsplatz, Ablagefläche, Magnet-Pinwand, Beleuchtung, Mehrfachsteckdose. Mehr braucht man nicht! Unterlagen, Smartphone, Stifte, iPad… wird alles im Rahmen verstaut und wenn man dann mal genug hat von Technik und Arbeit, wird einfach zugeklappt. Fertig! Dann schaltet der Schreibtisch einfach mal auf Feierabendmodus und alles, was bleibt, ist ein hübsches Wandbild oder auch eine Oberfläche für Kritzeleien oder er macht sich gleich komplett unsichtbar. Denn die Oberfläche aus Multiplex-Schichtplatte ist in vielen Tönen und in der Ausführung Tafellack erhältlich und kann mit eigenen Bildern individualisiert werden.

Mit einer Tiefe von gerade einmal 4,5 cm im geschlossenen Zustand ist das Teil wirklich alles andere als aufdringlich und passt sich jeder kleinen Bude an! Ein Steharbeitsplatz im Flur, in einer kleinen Nische oder im Schlafbereich – Platz für flatframe findet sich in der kleinsten Hütte.

Bildmaterial: müller möbelwerkstätten

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Traumstart ins neue Jahr! Die stadt.bude in der DECO home!

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Seit Stunden renne ich hüpfend und mit Dauergrinsen durch die Gegend. Was für ein Tag! Was für ein Start ins neue Jahr! Sehnlichst erwartet von mir die aktuelle Ausgabe der DECO home. Ab heute ist sie im Handel erhältlich und die stadt.bude ist auch dabei!

Und das ist auch der Grund für meine überschwängliche Freude. Denn mit Publikationen und Erwähnungen dieser Art bin ich noch nicht sehr vertraut und ich bin einfach unendlich stolz, es in ein derart renommiertes Magazin geschafft zu haben. (Weitere Veröffentlichungen dürfen gern folgen ;)  Und Danke an die Mädels der DECO home, Christina Herbert und Birgit Bulla!) Und nachdem mein gesamter Freundeskreis nun per Whatsapp-Bombardierung an meiner Freude teilnehmen durfte, folgt selbstverständlich der Blog-Eintrag. Soll ja schließlich niemand verpassen…

Die aktuelle Ausgabe der DECO home konzentriert sich auf das Thema Stadt, mit allem, was dazugehört und bewegt. Schaut unbedingt mal rein, denn es lohnt sich sehr. Neben den stadt.bude-Tipps zu kleinen Räumen werden auch wunderbare platzsparende Möbel vorgestellt und die Design-Trends für 2014 präsentiert.  Nicht unerwähnt soll auch die Kolumne von Max Scharnigg bleiben, sein Text zum Wandel der Stadt wird vielen aus dem Herzen sprechen. Ausserdem lohnt sich die DECO home immer, allein wegen der tollen Berichte über Stoffe, Materialien und Innenarchitektur. Also, ab zum Kiosk und rauf auf’s Sofa. Ist schließlich schon wieder Wochenende, da kann man mal wieder ein bisschen gammeln.

Alles auf Null!

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Die letzten Stunden des Jahres brechen an! Und desto weiter sich die Uhr auf 2014 zu bewegt, umso mehr steigt die Aufregung! Ich liebe Silvester! Es ist wie “über Los gehen”, nur ohne 2000 Euro einzuziehen.

Egal, wie das alte Jahr gewesen sein mag, an Silvester nehmen wir sehr gerne Abschied. Wenn es ein gutes war, dann voller Dankbarkeit und Freude, mit ein wenig Wehmut und voller Zuversicht für das, was kommen mag. Und wenn’s ein schlechtes war, dann mit einem dicken Arschtritt und voller Genugtuung! Mit ausgestreckter Zunge und einer langen Nase dreht man sich zu ihm um und schreit ihm noch einmal hinterher “Ätschi-Bätschi! Dich hätte ich überlebt. Dich bin ich nun für immer los! Kannste mal sehen, wer hier der stärkere von uns beiden ist!” Ganz übermütig feiert man dann seinen Triumph, mit kribbeliger Freude auf das, was alles neu und anders und besser werden wird im neuen Jahr! Ob’s dann wirklich so kommt, ob dieses Hochgefühl dauerhaft erhalten bleibt oder sich wieder der fiese Kater, der so ausgelassenen Festen oft folgt, die Oberhand gewinnt, das wissen wir spätestens in einem Jahr. Und es interessiert uns verständlicher Weise für diesen Moment auch nicht wirklich. Neues Spiel, neues Glück!

Euch allen einen tollen Rutsch ins neue Jahr und eine wunderbare Silvesternacht! Ob auf der Megaparty des Jahres, ob mit Freunden auf der Hütte oder der Familie vorm TV – habt ein paar tolle, glückliche Stunden mit viel Spaß und viel Träumerei! Denn ihr wisst ja: “Alles auf Null!” – Willkommen 2014!

Endspurt…

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Die ersten Kerzen des Adventskranzes sind bereits runtergebrannt, die letzten Weihnachtsfeiern hinter sich gebracht und die wenigen noch geschlossenen Türchen des Adventskalenders (selbst wenn auch nur ein virtueller bei Facebook und Co) schreien es uns immer lauter entgegen: „Endspurt! Nur noch ein Wochenende!“

Während bei vielen spätestens jetzt langsam die vorherige Gleichgültigkeit gegenüber des nahenden Festes in wachsende Panik umschlägt, weil die Geschenke noch nicht beisammen und der Menüplan noch nicht fix sind, macht sich bei mir langsam diese kribbelige Vorfreude breit. Der Weihnachtsbaum durfte zum ersten Mal bei mir übernachten, auch wenn nur auf der Dachterrasse und noch in sein hautenges Netz gepresst, die Ente wartet im Tiefkühlfach auf warme Zeiten im Backofen, der Grünkohl auf seine Zubereitung und ich habe mich noch einmal ans Plätzchen backen gemacht und bin offiziell in meinen Weihnachtsurlaub übergegangen.

Von mir aus kann’s also losgehen, ich wäre langsam bereit! Die letzten Tage vorm Fest mit all seinen Vorbereitungen werde ich genießen! Durch die Einkaufsstrassen der Stadt hetzten, gedrängt mit anderen schlechtgelaunten, panisch getriebenen? Nee, Danke! Auch keine verzweifelten Geschenkgesuche in Onlineshops. Einfach nur warten und sich auf das Kommende freuen. Denn Geschenke wurden beim Mann von der Frau von der stadt.bude und mir einfach vor einigen Jahren abgeschafft! Das ist wunderbar stressfrei und macht das Herz und den Kopf frei für das wesentliche, die wunderschönen Feiertage, statt sich den Kopf zu zerbrechen und wie irre getrieben durch die Konsumwelt zu hetzen. Und diese Vorfreude, dieses Runterkommen und sich besinnen, das kann man sich mit keinem Geld der Welt kaufen. Im Gegenteil, dieser ganze Weihnachtsstress verdirbt es einem ja geradezu. Schwups… ist Weihnachten da und schwups, ist es auch schon wieder weg, während man selbst noch abgekämpft von der letzten Kaufhausschlacht hechelnd unterm Tannenbaum sitzt. Schrecklich! Aber ohne mich!

Also, wie gesagt, ich wäre dann langsam so weit! Und keine Sorge, der Weihnachtsmann legt trotzdem immer was für mich unter den Baum – einen selbstgebastelten Gutschein für ein paar schöne Stunden beim boarden. Ich muss also nicht leer ausgehen.

Genießt die Vorfreude, denn bekanntlich ist sie ja die schönste, und laßt euch nicht stressen! Ein wunderschönes, fröhliches Wochenende!