stadt.bude favorites! Summera von Shapes

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Architektur- und Designveranstaltungen in schicken Showrooms sind von mir stets willkommene „Fortbildungsmöglichkeiten“, bei denen man tolle neue Produkte bewundern kann, interessanten Vorträgen lauscht, Leute trifft und sich in ungezwungener Atmosphäre austauschen kann. Auch nicht ganz unbedeutend für einen gelungenen Abend im Showroom: sich mit befreundeten Kollegen auf die mit Prosecco beladenen Servicekräfte stürzen und leckere Häppchen mampfen – Stimmung erhöht sich noch einmal deutlich!

Als vor einigen Wochen  dann eine sehr schicke Einladung von Shapes GmbH in meinem Briefkasten (mein echter Briefkasten! Kein E-Mail-Fach!) landete, mit der sie zur Präsentation ihrer neuen Leuchte einluden, sah ich die Gelegenheit gekommen, mal wieder ohne Wickeltasche und Baby aus dem Haus zu gehen und einen gemütlichen Abend mit Freuden zu verbringen und dabei Design zu gucken. Zahlreiche neugegründete Whats-App-Gruppen später musste ich jedoch einsehen, dass Freitag + Sommer eine total doofe Kombination für derartige Veranstaltungen ist und ich wohl würde allein hingehen müssen. Oje, nein! Fand ich gar nicht gut! Denn ich kannte weder die Leute des Showrooms noch andere Gäste und sich ganz souverän an einem Sektglas festhalten und dabei einen total kompetenten Eindruck hinterlassen, obwohl man sich gerade ein bisschen verlassen vorkommt, ist nicht so meine Stärke. Und alleine Proseccobar plündern fällt wohl auch flach, das macht ja einen total erbärmlichen Eindruck! Hahaha.

Aber man muss ab und an ja auch mal aus seiner Komfortzone raus und irgendwie hatte ich auch keine Lust, mich von meinen Empfindlichkeiten beeindrucken zu lassen. Also ging ich hin und kam verliebt wieder! Summera, so eine schicke, schlichte skandinavische Schönheit! Und auch noch preislich in einem durchaus akzeptablen Bereich. Jetzt bin ich drauf und dran Geld auszugeben und das Wohnzimmer umzugestalten. Irgendwann hat man ja auch mal genug von der Ikea-Leuchte Foto. Muss das nur noch dem Mann von der Frau von der stadt.bude erklären.

Die Leuchte Summera, die in einer durchaus sportlichen Zeit von drei Monaten vom Münchner Büro Phoenix Design in Zusammenarbeit mit Rasmus Pagaard von Shapes entworfen und in Deutschland produziert wurde, zeichnet sich durch ihre schlichte nordische Eleganz aus. „Moderner Klassiker“, „Modularität“ und „Industrial Design“ waren die Schlagwörter des Abends. Rasmus Pagaard und Bernd Eigenstetter von Phoenix Design haben sie uns genauer vorgestellt. Das sei jetzt hier mal zusammengefasst:

Der Schirm in drei verschiedenen Größen (Small = 175 mm, Medium = 260 mm, Large = 400 mm Durchmesser) aus Alu in einer zeitlosen Glockenform in den Lackierungen schwarz oder weiss, matt oder glossy. Die Schirminnenseite, Baldachin und Zylinder in Palladium Silber, gold oder rosé-gold (mein Liebling!), Kabelummantelung in schwarz, weiß oder rot. Das sind die theoretischen Fakten. In der Praxis ergeben sich dadurch eine Vielzahl toller Farbkombinationen. Da die Leuchte auch oben zum Zylinder hin offen ist und eine transparente Plexiglasscheibe diesen umgibt, strahlt das Licht nicht nur nach unten, sondern auch nach oben zur Decke und umspielt sehr hübsch den Zylinder. Über die Gestaltung des Leuchtenschirms hinaus wurden sich auch zur Kabelführung entlang des Zylinders und zum Baldachin besondere Gedanken gemacht. Der Baldachin, dieses optisch lästige Ding, das direkt an der Decke montiert wird, kann in den meisten Fällen nicht mit besonderer Schönheit glänzen. Bei der Summera besteht dieser aber aus dem selben Metall wie der Zylinder und lässt sich durch kleine Magnete unsichtbar und super schnell an der Unterkonstruktion befestigen. Irgendwie lässt sich auch nicht verstehen, warum dem Ding bisher so wenig Beachtung geschenkt wurde. Steckbare Verbindungen und einfache Montage waren für Shapes ein großes Anliegen – quasi ein Geschenk an alle Elektriker und Monteure – und machen die Handhabung der Leuchte auch wirklich kinderleicht.

Alle, die plötzliche ebenso das Bedürfnis haben, sich der alten Leuchten zu entledigen, Shapes findet Ihr am Salvatorplatz 3 in München oder online unter http://www.shapes.info. Die Leuchten liegen bei Small 190 EUR, Medium 260 EUR und Large 470 EUR zuzüglich Mwst. Die unterstehenden Renderings wurden mir freundlicher Weise von Julie Hansen (Shapes GmbH) zur Verfügung gestellt und von Phoenix erarbeitet.

 

Präsentation Summera – Shapes Salvatorplatz 3 München, Renderings Phoenix Design München, Fotos stadt.bude

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Frisch gepresst!

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Tääräääää! Druckfrisch und quasi noch dampfend liegt das neue stadt.bude-Booklet bereit! Jippi… Irgendwie bei „viel um die Ohren“ doch noch vor Weihnachten fertig gebracht. Frisch gepreßt, Vitamine für die Bude! Wichtig im Winter, bitte nicht vergessen!

Der Himmel grau in grau, die Bäume nackt und kahl, der Wind eisig und schneidend – Oh, yeaaah! Ab auf’s Sofa, gemütlich im neuen Booklet stöbern und neue Ideen für die Bude ausspinnen. Lust bekommen auf umgestalten, neu machen, ausprobieren und kreativ sein. Dann Kribbeln in den Fingern und den grauen Wintertagen mit einem Make-over der vier Wände ein Schnippchen schlagen. Wieso denn warten bis zum Frühling? Kuschelzeit ist jetzt, und am schönsten ist das doch in einem tollen, gemütlichen Zuhause.

Und der Weihnachtsmann sucht auch noch nach einem kleinen Geschenk für die beste Freundin? Ach, wieso denn? Muss er nicht. Soll er doch einfach mal im stadt.bude-Shop vorbeischauen. http://www.stadtbude.de

Dritter Advent steht vor der Tür! Egal mit welchem Buch ihr euch bei Kerzenschein Zuhause verkriecht oder ob’s euch warm verpackt für bisschen mehr Action nach draußen zieht, habt eine gute Zeit!

 

bald total in echt!

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Tippen, klicken, laden, scrollen! Für alle, die mal wieder bisschen Papier zwischen den Fingern knistern lassen wollen und die schmöckern auf’m Sofa lieber mit Buch als mit iPad mögen, gibt’s bald den Styling-Guide „rock your home!“ in Papierform. Zum blättern und ganz in Echt!

Zum knicken, reinkritzeln, Klebezettel hinterlassen, in die Hand nehmen und wieder weglegen. Zum behalten und verschenken.

Hab’s eben beschlossen und werde mich gleich ans Werk machen. Seid gespannt! Ich bin’s auch!

stadt.bude favorites 05/14 – Johnny Catch

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Zisch… Pling! Beim Anblick des neuen stadt.bude-favorite bekommt man gleich tierischen Durst auf ein kühles Blondes!

Johnny Catch heißt das kleine Helferlein, dass gerade jetzt im Hochsommer gute Dienste erweist. Wer kennt nicht das alte Problem: Beim Grillen gemütlich eine Molle zischen, doch wohin mit dem Kronkorken? Irgendwann findet man sie wieder, zwischen Blumenkästen und Grillbesteck oder sie bohren sich ins Fleisch des eigenen Hackens, während man mit nackten Füssen über den Balkon springt.

Ab heute gehören zumindest diese kleinen Probleme der Vergangenheit an, denn Johnny Catch sorgt für Ordnung! Der Öffner aus gebürstetem Edelstahl knackt jede Nuss und die Kronkorken finden allein ihren Weg zur Sammelstelle.

Zwei Ausführungen sind erhältlich:

a) Johnny Catch Cup mit Kunststoffbecher. Beim Öffnen der Flasche plumpst der Kronkorken automatisch in den Becher, der dann einfach – irgendwann mal – ausgeleert werden muss. Alles wird ordentlich gesammelt. Wer übereifrig ist, kann also auch noch ohne Probleme den Müll nach Rohstoffen sortieren.

b) Johnny Catch Magnet. Gleiches Prinzip, nur dass nicht der Becher, sondern ein ultra-starker Magnet die Kronkorken auffängt. 20 Stück fasst das Ding, dann wird’s eng auf dem Edelstahlbügel.

Es wäre also vom persönlichen Bier- und Brausekonsum bzw der Größe der WG-Parties abhängig, ob Johnny Catch Cup oder Magnet der neue Mitbewohner werden soll. Super praktisch sind sie beide. Und irgendwie macht es auch verdammt viel Spaß dem Öffnen der Flaschen zuzusehen. Im Video könnt ihr’s sehen. Es sei also die kleine Warnung ausgesprochen: Unter Umständen führt Johnny Catch zum übermässigen Konsum alkoholischer Getränke!

Ach ja: Erhältlich unter http://www.johnny-catch.com ;)

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stadt.bude favorites 04/14 – KAAL cableclip

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stadt.bude favorites gab’s ja nun schon länger nicht mehr. Es wird also endlich mal wieder Zeit Dir ein neues Lieblingsstück vorzustellen, das super praktisch und dabei noch super schick darauf wartet in Deine Stadtbude einzuziehen! Also aufgepaßt!

Es gibt ja nun auch Lieblingsstücke unter den Lieblingsstücken. Der KAAL Cableclips wäre so ein Ding, das mir besonders am Herzen liegt. Klein, handlich, preiswert (nicht selten auch Auswahlkriterium ;)  ) und dabei ohne Ende praktisch! Macht aus lästigem Kabelsalat eine aufgeräumte Angelegenheit! Einfach an die Tischplatte klipsen und es rutscht nix mehr vom Tisch runter und reißt kein magnetischer Stecker mehr ungefragt aus’m MacBook. Auch zeigt sich wieder mal, dass gute Ideen und gutes Design nicht viel Aufregung benötigen, sondern – ganz im Gegenteil – sich in Klarheit und Einfachheit ausdrücken.

Die Designer von KAAL aus München, Katharina Korinth und Alexander Rehn, arbeiten mit klaren Formen und bewährten Materialien und schaffen durch moderne Verfahren wie Laser-Cutting oder 3D-Druckverfahren alltagstaugliche Produkte, die Ordnung ins kleine Chaos bringen. Zu bestellen sind diese für kleines Geld im hauseigenen Online-Shop unter http://www.kaal-products.com

Wie immer gibt es einen ersten kleinen Einblick (diesmal sogar in Bild und Ton) auf dieser Seite. Also, keine Ausreden mehr für das Chaos auf’m Schreibtisch!

Schönes Wochenende!

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