Frisch gepresst!

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Tääräääää! Druckfrisch und quasi noch dampfend liegt das neue stadt.bude-Booklet bereit! Jippi… Irgendwie bei „viel um die Ohren“ doch noch vor Weihnachten fertig gebracht. Frisch gepreßt, Vitamine für die Bude! Wichtig im Winter, bitte nicht vergessen!

Der Himmel grau in grau, die Bäume nackt und kahl, der Wind eisig und schneidend – Oh, yeaaah! Ab auf’s Sofa, gemütlich im neuen Booklet stöbern und neue Ideen für die Bude ausspinnen. Lust bekommen auf umgestalten, neu machen, ausprobieren und kreativ sein. Dann Kribbeln in den Fingern und den grauen Wintertagen mit einem Make-over der vier Wände ein Schnippchen schlagen. Wieso denn warten bis zum Frühling? Kuschelzeit ist jetzt, und am schönsten ist das doch in einem tollen, gemütlichen Zuhause.

Und der Weihnachtsmann sucht auch noch nach einem kleinen Geschenk für die beste Freundin? Ach, wieso denn? Muss er nicht. Soll er doch einfach mal im stadt.bude-Shop vorbeischauen. http://www.stadtbude.de

Dritter Advent steht vor der Tür! Egal mit welchem Buch ihr euch bei Kerzenschein Zuhause verkriecht oder ob’s euch warm verpackt für bisschen mehr Action nach draußen zieht, habt eine gute Zeit!

 

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bald total in echt!

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Tippen, klicken, laden, scrollen! Für alle, die mal wieder bisschen Papier zwischen den Fingern knistern lassen wollen und die schmöckern auf’m Sofa lieber mit Buch als mit iPad mögen, gibt’s bald den Styling-Guide „rock your home!“ in Papierform. Zum blättern und ganz in Echt!

Zum knicken, reinkritzeln, Klebezettel hinterlassen, in die Hand nehmen und wieder weglegen. Zum behalten und verschenken.

Hab’s eben beschlossen und werde mich gleich ans Werk machen. Seid gespannt! Ich bin’s auch!

stadt.bude favorites 05/14 – Johnny Catch

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Zisch… Pling! Beim Anblick des neuen stadt.bude-favorite bekommt man gleich tierischen Durst auf ein kühles Blondes!

Johnny Catch heißt das kleine Helferlein, dass gerade jetzt im Hochsommer gute Dienste erweist. Wer kennt nicht das alte Problem: Beim Grillen gemütlich eine Molle zischen, doch wohin mit dem Kronkorken? Irgendwann findet man sie wieder, zwischen Blumenkästen und Grillbesteck oder sie bohren sich ins Fleisch des eigenen Hackens, während man mit nackten Füssen über den Balkon springt.

Ab heute gehören zumindest diese kleinen Probleme der Vergangenheit an, denn Johnny Catch sorgt für Ordnung! Der Öffner aus gebürstetem Edelstahl knackt jede Nuss und die Kronkorken finden allein ihren Weg zur Sammelstelle.

Zwei Ausführungen sind erhältlich:

a) Johnny Catch Cup mit Kunststoffbecher. Beim Öffnen der Flasche plumpst der Kronkorken automatisch in den Becher, der dann einfach – irgendwann mal – ausgeleert werden muss. Alles wird ordentlich gesammelt. Wer übereifrig ist, kann also auch noch ohne Probleme den Müll nach Rohstoffen sortieren.

b) Johnny Catch Magnet. Gleiches Prinzip, nur dass nicht der Becher, sondern ein ultra-starker Magnet die Kronkorken auffängt. 20 Stück fasst das Ding, dann wird’s eng auf dem Edelstahlbügel.

Es wäre also vom persönlichen Bier- und Brausekonsum bzw der Größe der WG-Parties abhängig, ob Johnny Catch Cup oder Magnet der neue Mitbewohner werden soll. Super praktisch sind sie beide. Und irgendwie macht es auch verdammt viel Spaß dem Öffnen der Flaschen zuzusehen. Im Video könnt ihr’s sehen. Es sei also die kleine Warnung ausgesprochen: Unter Umständen führt Johnny Catch zum übermässigen Konsum alkoholischer Getränke!

Ach ja: Erhältlich unter http://www.johnny-catch.com ;)

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stadt.bude favorites 04/14 – KAAL cableclip

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stadt.bude favorites gab’s ja nun schon länger nicht mehr. Es wird also endlich mal wieder Zeit Dir ein neues Lieblingsstück vorzustellen, das super praktisch und dabei noch super schick darauf wartet in Deine Stadtbude einzuziehen! Also aufgepaßt!

Es gibt ja nun auch Lieblingsstücke unter den Lieblingsstücken. Der KAAL Cableclips wäre so ein Ding, das mir besonders am Herzen liegt. Klein, handlich, preiswert (nicht selten auch Auswahlkriterium ;)  ) und dabei ohne Ende praktisch! Macht aus lästigem Kabelsalat eine aufgeräumte Angelegenheit! Einfach an die Tischplatte klipsen und es rutscht nix mehr vom Tisch runter und reißt kein magnetischer Stecker mehr ungefragt aus’m MacBook. Auch zeigt sich wieder mal, dass gute Ideen und gutes Design nicht viel Aufregung benötigen, sondern – ganz im Gegenteil – sich in Klarheit und Einfachheit ausdrücken.

Die Designer von KAAL aus München, Katharina Korinth und Alexander Rehn, arbeiten mit klaren Formen und bewährten Materialien und schaffen durch moderne Verfahren wie Laser-Cutting oder 3D-Druckverfahren alltagstaugliche Produkte, die Ordnung ins kleine Chaos bringen. Zu bestellen sind diese für kleines Geld im hauseigenen Online-Shop unter http://www.kaal-products.com

Wie immer gibt es einen ersten kleinen Einblick (diesmal sogar in Bild und Ton) auf dieser Seite. Also, keine Ausreden mehr für das Chaos auf’m Schreibtisch!

Schönes Wochenende!

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stadt.bude favorite 03/14 – Joval und Rebar

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Der Frühling naht! Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die Wolken, die Schneeglöckchen stehen in voller Blüte, das Jahr nimmt Fahrt auf! Auch bei der stadt.bude geht’s heiß her und lange blieb nicht einmal mehr Zeit Euch den stadt.bude favorite zu präsentieren. So kann es nicht weiter gehen!

Ein neuer Liebling war auch längst gefunden, nur die Zeit für’s Schreiben in den letzten Wochen knapp. Aber heute soll er Euch doch endlich vorgestellt werden:

Das Regalsystem rebar von joval!

Manche Möbel gehen einfach immer! Weil sie praktisch sind und nebenbei auch noch super aussehen, sozusagen mit dem „gewissen Etwas“.  Dabei kommt es nicht auf das große Geprotze an, sondern auf die kleine, feine Note – schlicht & schick.

Jonas Schroeder von joval hat sich auch was Schönes einfallen lassen, das sich gut und gerne in jene Kategorie einreihen darf! Das Regalsystem rebar sieht einfach gut aus, ist absolut praktisch und für jede Wohnungsgröße erhältlich. Als Lowboard findet es zum Beispiel spielend unter Dachschrägen Platz, wo andere Möbelstücke längst aufgeben müssen. Als Highboard kommt es als klassisches Bücherregal zum Einsatz und als Sideboard bietet es in der kleinsten Bude noch schicke Ablagefläche. Die schmalen, schlanken Stäbe aus Nußholz verleihen dem Regal eine Leichtigkeit und Eleganz und die Kombination aus klar lackierten Stäben und weiß oder schwarz geben ihm die nötige junge Frische.

In jeder Hinsicht ist rebar ein luftiges Leichtgewicht, dass sich gerade in kleine, enge Buden super integrieren lässt und Stauraum bietet ohne für optische Enge zu sorgen, wie es bei so manch anderem klobigen Regal schnell mal der Fall sein könnte. Alle 6 Monate umziehen, Möbel auf- und abbauen? Kannst Du Dir in Zukunft auch sparen! Rebar wird einfach zusammengeklappt und paßt dann in jeden Umzugswagen oder – falls es mal einem Gästebett weichen muss – auch einfach hinter deinen Kleiderschrank.

Bildmaterial: http://www.joval.de

joval Shelf System REBAR 2.0 Walnut (4)

joval Regalsystem REBAR 4.0 Nussbaum Graphitschwarz Detail

Leuchten-Lieblinge imm cologne 2014

Titel

Gestern schloss die imm cologne 2014 ihr Pforten und es wird Zeit in der stadt.bude die Highlights genauer unter die Lupe zu nehmen!

Viel gab es wieder zu entdecken und für alles war die Zeit einfach zu knapp. Mein Hauptaugenmerk lag selbstverständlich bei stadt.bude-typischen Themen und damit bei den jungen Designern, die meist sehr kreative und innovative Ideen für kleineren Raum anbieten konnten. Bei der Materialwahl interessierten mich natürliche, nachhaltige Werkstoffe und deren spannender Einsatzbereich besonders. Und, selbstverständlich musste auch ein Abstecher bei „den großen“ der Branche sein! Klassiker in neuem Gewand, dazu die immer wieder wahnsinnig inspirierenden Messestände der großen Möbeldesigner. Herrlich! Wie im Schlaraffenland, nur mit Möbeln!

Da eine Abarbeitung der imm cologne 2014 allein in einem Beitrag doch schwierig wird, man schnell übersättigt ist und die Aufmerksamkeit dann flöten geht (auch immer ein Problem als Besucher an langen Messetagen), werde ich euch mehrere Beiträge zu verschiedenen Themen zusammenstellen. Farben, Klassiker, die jungen Wilden – alles wird brav abgearbeitet. Und weil es so ein schönes Thema ist, beginnen wir heute mit den Leuchten-Lieblingen der stadt.bude!

Wohl kein anderes Einrichtungselement bietet in seiner Erscheinung so viel, schier unerschöpfliche Vielfalt wie Leuchten. Pendelleuchten, Stehleuchten, Einbauleuchten, Arbeitsleuchten. Aus Metall, aus Kunststoff, aus Holz oder gar Papier. Schlicht und einfach oder extravagant und raffiniert. Es gibt einfach alles! Für jeden Geschmack, jeden Einsatzbereich und jede Stimmung.

Hier nun eine kleine Auswahl, die stadt.bude-Lieblinge der imm cologne (von links nach recht und von oben nach unten):

1) Absoluter Star! Schlicht, einfach und eine klare Ansage! Diamond von Jung-Designer Sebastian Scherer!

2) Tolle Kombi! Die Leuchten E27 (Mattias Ståhlbom) und Unfold (Form US With Love) von Muuto bilden ein lustiges Zusammenspiel. Unfold kommt auch in zwei neuen Farbtönen daher.

3) Herzerwärmend! Graypants fertigen super schöne Leuchten aus Karton. Sie überzeugen durch ihre einfachen Formen, ihr Material und dessen tolle Struktur und ihr wunderbar warmes Licht!

4) Tropfenparade! Auch &tradition hat durch die Kombination verschiedener Leuchten in unverschnörkeltem, nordischem Design spannende Ensembles erschaffen. Hier die Leuchten Spinning BH1/BH2 (Benjamin Hubert) und Mass Light NA5 (norm.architects)

5) Big Beauty! Soviel geballte Schönheit muss auch gezeigt werden. Pendelleuchte Turbo Pendant (Louis Weisdorf) von Gubi

6) Überzeugendes Lochspiel! Klares Design und Raffiniertes Muster sorgen für einen unaufgeregten Eyecatcher! Pedrera Floor Lamp (Barba Corsini) von Gubi

7) (Mitte) Traumwelt! Die Papier-Ballonleuchte Poppy (Christy Manguerra) von hive spendet wunderbar warmes Licht und entführt mit seiner floralen Struktur in ferne Zauberwelten.

8) (unten) Kleiner Zwerg! Die Milk Lamp NA1 (norm.architects) von &tradition mit satiniertem Glaskörper.

9) Kein faules Ei! Vom Eierkarton zur Leuchte und bei Bedarf wieder zurück. Die Stehleuchte Trash me VV1 (Victor Vetterlein) von &tradition ist vollständig recyclebar.

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Mehr stadt.bude-Bilder von der imm cologne auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=JFyk9oLH47E

stadt.bude favorite 02/14 – Hafenholz und Beluga

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Runde 2 der stadt.bude favorites! Der Couch-/Esstisch Beluga von Hafenholz.

Den schließt man einfach gleich ins Herz! Denn er schreit nicht laut „Hier bin ich!“, sondern ist einfach da, ganz so, als wäre er es schon immer gewesen.

Und ist er das vielleicht nicht auch? Das Design so vertraut und unaufgeregt, ohne Schnickschnack, dabei frisch und gar nicht altbacken. Bekannte Formensprache der 50iger ohne piefigen Retroschick und mit neuen, frischen Details, wie die abgeschrägten Kanten. Da haben sich die Herren von Hafenholz, Lasse Bagdahn und Per Völkel, was schönes ausgedacht.

Und dabei noch funktional, wie man es vielleicht auch gern erwarten würde, sich aber so oft doch nicht traut. Denn Beluga kommt als großer Esstisch daher, der bei entsprechenden Gelagen an den Stirnseiten erweitert werden kann. Oder aber ihm werden schnurstracks die kurzen Beinchen montiert, dann eignet er sich gut für die Couch. Ein Möbel also für wirklich jede Gelegenheit – Das Feierabend Bierchen mit Freunden in der Küche, das Kochgelage an Feiertagen mit der gesamten Sippschaft, der Kaffeeklatsch mit der besten Freundin am Sonntag auf der Couch. Was immer du willst, Beluga ist dabei! Und wenn du magst, bringt er auch noch seine kleine, runde Schwester mit.

Und da er viel mitmachen muss, ist er auch entsprechend vorbereitet. Die Tischplatte aus Multiplex mit matter Melaminharzbeschichtung, die Beine und Zarge aus geölter Eiche. Klassik trifft Neuzeit. Dazu viele Erweiterungs- möglichkeiten, ganz viele. So viel du willst.

Deine Stadtbude braucht Beluga? Unter http://www.hafenholz.de findest du ihn und noch vieles schöne mehr.

So, und nun wird die Tasche gepackt und es geht auf die imm cologne nach Köln (wie der Name schon sagt)! Ich freue mich sehr und bin neugierig, was es schönes zu entdecken und später zu berichten gibt. Wir dürfen also gespannt sein!

Bildmaterial: hafenholz

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