rock your home! – Endlich ist er da!

Guide

Eeeeendlich ist es soweit! Der stadt.bude-Guide „rock your home“ ist fertig! Und ich bin überglücklich!

Es hat totalen Spaß gemacht die Texte zu schreiben, Grafiken zu gestalten, Fotos zu schießen und das Layout zu entwerfen. Überlegen, ausprobieren, verwerfen, neu erstellen, irgendwann mal zufrieden sein, fertig stellen und nun – fast das schönste – diese Ankündigung schreiben. Mit dieser Freude und Beschwingtheit, die man nun mal so hat, wenn endlich etwas fertig ist, an dem das Herz hängt, das aber auch so viel Nerven gekostet hat. Vor allem in den letzten Wochen. Und nun, ganz plötzlich, ist es vorbei! Geschafft! Puuuhhh… diese Schwere und Müdigkeit, die sich seit Wochen über mich legte, ist schlagartig in Himmel-hoch-Jauchzen umgeschlagen. Stolz und zufrieden werde ich mich heute in mein Bettchen legen und glücklich einschlafen.

Kurz zum Guide

Worum geht es?

11 Kapitel, Bilder und Grafiken auf 61 gut gefüllten Seiten mit allem, was wichtig ist für dein großes Leben auf kleinem Raum.

Der stadt.bude-Guide “Rock your home” ist der ideale Ratgeber, wenn es um das perfekte Styling für deine Bude geht! Deinen Stil finden, die Vorteile einer kleinen Wohnung erkennen und nutzen, unterschiedlichste Funktionen auf kleinem Raum kombinieren, der Einsatz von Farben und Materialien… Das alles, und vieles mehr erklärt dir der Guide anhand von Texten, Bildern und Grafiken.

Eine kleine Vorschau (ohne Textteil) und das Inhaltsverzeichnis findest du weiter unten.

Und hier kannst du ihn runterladen! Bis Ende des Jahres übrigens zum Release-Special-Price von 50 % weniger.

http://www.stadtbude.de

So, dann euch einen wunderbaren Start ins kommende Wochenende! Freitag, der 13. ;) Glückstag, sag‘ ich nur!

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Happy Nikolaus!

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In schnellen Schritten schreitet das Jahr voran. Schon hat der Nikolaus die Stiefel gefüllt, sofern sie denn geputzt waren natürlich. Okay, ich bin leer ausgegangen. Dafür hat mir der Nikolaus aber ein sehr schönes Frühstück gezaubert. Mhhhh…

Zeit sich die ersten Adventskerzen anzuzünden, die ersten gebackenen Vanillekipferl zu verdrücken, vorweihnachtliche Stimmung zu geniessen und sich langsam auf die Weihnachtsfeiertage vorzubereiten. Noch auf der Suche nach der passenden Deko? Wie wäre es ganz klassisch? Natürliche Materialien und warme Farben, die an duftende Tannenzweige und gefüllte Nikolausstiefel erinnern, aufgefrischt mit schönen Beerentönen.

Happy Nikolaus! Oder so ähnlich…

Upcoming Winter

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Ein paar Flöckchen sind schon gefallen und ersten Fröste haben Pfützen in kleine Eisflächen verwandelt, noch ungewohnt bewegen wir uns – halb rutschend, halb fallend – über sie hinweg. In dicke Parker gehüllt, der Kopf unter warmen Mützen versteckt, die Nase atmet die erste eisige Winterluft. Der Winter naht!

Der Himmel meist grau, die Äste nackt, der Wind frostig – und doch freut man sich irgendwie auch wieder auf die kommende Zeit. Tempo wieder einen Gang runter schalten, Einkuscheln Zuhause, Winterspaziergänge und gemütliche Runden am Glühweinstand.

Und die Farben für Zuhause? Kühles Grau-Blau in allen Facetten und dazu warmes dunkles Holz und Kupfer. Gar nicht frostig, sondern was für’s Herz. Langsam umschalten auf „Winter-Kuschel-Modus“.

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Das wunderbare an der freiberuflichen Tätigkeit ist, nach durchgearbeitetem Wochenende seinen freien Tag auf einen sonnigen Montag zu legen. Herrlich! Während ein Großteil der Bevölkerung sich wieder ins Büro geschleppt hat, mit dieser Schwere zu wissen, dass erneut 5 Tage bis zum nächsten Wochenende vor einem liegen, haben der Mann von der Frau von der Stadtbude und ich den sonnigen Tag genutzt um uns auf’s Bike zu schwingen und endlich mal wieder die Singletrails unseres Homespots zu rocken.

Das Ende der Bikepark-Saison hatten wir noch einmal ausgiebig genutzt und uns bis Anfang November in diversen Parks rumgetrieben. Anschließend ließ uns die Arbeit wenig Zeit zum biken. So war es also mittlerweile mehr als vier Wochen her, dass wir das letzte Mal über unsere Trails pesten. Und seit dem hat sich wirklich einiges getan hier!

Nirgendwo werden der Lauf der Zeit und die damit verbundenen Änderungen der Natur deutlicher spürbar als in bekanntem Terrain. Dort, wo man quasi jeden Strauch kennt wie seine Westentasche. Jedesmal ist man schwer beeindruckt von diesem stetigen Wandel, dieser immer wieder wechselnden Szenerie und den dadurch entstehenden neuen Stimmungen. Waren es im Oktober noch goldene Wälder, so waren gestern die Trails unter einer gleichmäßigen, dichten, braunen Laubschicht versteckt. Der würzige Geruch von gefallenem Laub, die durch die nackten Stämme glitzernde Sonne, die Vorahnung von Winter. Und man selbst wieder mitten drin – ganz klein, aber sehr lebendig.

Mein absolter Höhepunkt gestern waren die Stapel von Baumstämmen, die seit Monaten am Wegesrand lagern. Auch sie haben mit der Zeit ihr Aussehen stark verändert. Witterung, Pilze, Moos und andere Geflechte haben ihre Spuren hinterlassen – und diese sind wirklich beeindruckend schön! Großartige Strukturen, die durch den Kontrast der bunten Markierungen der Forstarbeiter eine zusätzlich tolle Spannung erhalten ! Hier wird jedes noch so tolle Kunstwerk mit einem müden Lächeln durch Mutter Natur auf die Strafbank verwiesen! Es lebe das Leben!

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Vertraute Tristesse – Jeff Wall in der Pinakothek der Moderne

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A fight on the sidewalk – 1994

Bereits letzten Mittwoch war die Vernissage zur Ausstellung von Jeff Wall. Ein Teil seiner Werke – größtenteils jene, die bei Münchener Sammlern ein Zuhause gefunden haben – sind noch bis 9. März 2014 in der Pinakothek der Moderne Münche  zu besichtigen.

Auch wenn bereits einige Tage ins Land gestrichen sind, will ich es nicht versäumen ein paar Bilder und Eindrücke nachzureichen und auf die Ausstellung hinzuweisen. Denn es lohnt sich.

Jeff Wall ist ein ruhiger, unaufgeregter Typ. Und gerade durch diese Art auch sehr sympathisch. Während Kuratoren und Förderer Eröffnungsreden hielten, die – wie so oft – mit ein paar ausgetauschten Passagen auch für die Diplomfeier oder das 60igste Betriebsjubiläum herhalten könnten (und demzufolge eher inhaltsleer und unpersönlich klangen), begnügte sich Wall selbst mit zwei, drei kurzen netten Sätzen. Sehr angenehm!

Ähnlich sind auch seine ausgestellten Werke. Kein großes Theater, kein riesen Drama. Oft fast banal. Und doch irgendwie packt es dich! Tief innen. Weil das Gefühl so vertraut ist. Und sofort greifbar beim Blick auf die Lichtboxen. Fast springt es einem entgegen. Nicht mahnend, nicht fordernd, nicht animierend. Aber irgendwie brutal. Weil man es doch einfach so gut kennt. Diese zäh verrinnende Zeit, dieser trostlose Gang, diese Gleichgültigkeit. Und irgendwie wäre es auch belanglos und nicht erwähnenswert, würde nicht gleichzeitig dieses unbändige Tier knurrend an der Kette zerren – diese Sehnsucht nach Veränderung und Erlösung.

Jeff Wall – Pinakothek der Moderne München, noch bis 09.03.2014

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A Villager from Aricaköyu arriving in Mehmutbey – 1997

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The Eviction – 1988

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Cyclist – 1996

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Jell-O – 1995

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The Thinker – 1986

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Restoration – 1993

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The Smoker – 1986

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Some beans – 1990