Frisch gepresst!

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Tääräääää! Druckfrisch und quasi noch dampfend liegt das neue stadt.bude-Booklet bereit! Jippi… Irgendwie bei „viel um die Ohren“ doch noch vor Weihnachten fertig gebracht. Frisch gepreßt, Vitamine für die Bude! Wichtig im Winter, bitte nicht vergessen!

Der Himmel grau in grau, die Bäume nackt und kahl, der Wind eisig und schneidend – Oh, yeaaah! Ab auf’s Sofa, gemütlich im neuen Booklet stöbern und neue Ideen für die Bude ausspinnen. Lust bekommen auf umgestalten, neu machen, ausprobieren und kreativ sein. Dann Kribbeln in den Fingern und den grauen Wintertagen mit einem Make-over der vier Wände ein Schnippchen schlagen. Wieso denn warten bis zum Frühling? Kuschelzeit ist jetzt, und am schönsten ist das doch in einem tollen, gemütlichen Zuhause.

Und der Weihnachtsmann sucht auch noch nach einem kleinen Geschenk für die beste Freundin? Ach, wieso denn? Muss er nicht. Soll er doch einfach mal im stadt.bude-Shop vorbeischauen. http://www.stadtbude.de

Dritter Advent steht vor der Tür! Egal mit welchem Buch ihr euch bei Kerzenschein Zuhause verkriecht oder ob’s euch warm verpackt für bisschen mehr Action nach draußen zieht, habt eine gute Zeit!

 

Mach’s wie Bauhaus!

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In den letzten Wochen ist es sehr ruhig hier geworden. Zum einen gab’s viel um die Ohren, zum anderen aber stand auch mal eine kleine Auszeit an. Viele schöne neue Eindrücke habe ich mitgebracht und tolle Erlebnisse gehabt, von denen ich noch lange zehren werde.

Ein bisschen was möchte ich Euch natürlich gern abgeben. Und da draussen grausiges Wetter ist und sich tatsächlich dicker, nasser November breit gemacht hat, werde ich mal für etwas Erheiterung durch bunte Farben sorgen! Kann sicher nicht schaden…

Einer meiner schönsten Tage im Oktober war mein Abstecher ans Bauhaus Dessau. Endlich, endlich, endlich…! Als Architektin und ehemalige Studentin mit Kunstgeschichtskurs Bauhaus bin ich große Liebhaberin und kleine Expertin auf dem Gebiet. Politische Geschichte, Werkstätten, Lehrer und Studenten – alles aus dem FF. Aber dort war ich tatsächlich bis vor drei Wochen noch nie. Gierig habe ich also alles aufgesogen und einen Führungs-Marathon von drei Führungen am Tag absolviert (Meisterhäuser, Schulgebäude, Siedlung Törten). Auch wenn aufgrund meines Kunstgeschichtskurses nichts wirklich neu war, war es ein super Tag mit einem sehr sympathischen und äußerst kompetenten Guide (eigentlich Archäologe, macht’s gleich noch mal sympatischer) und netten Kommilitonen, äähhhh… Besuchern. Und man war neugierig und angetan vom Stoff und hat sich wieder gefühlt, wie an der Uni.

Klar werde ich in Kürze einen Beitrag mit tollen Bildern über meinen Tag in Dessau bringen, ist ja wohl logisch! Gebt mir nur ein bisschen Zeit, muss ja auch alles ein etwas vorbereitet sein, will Euch ja nicht schnell was hinrotzen. Doch ich bin gerade etwas eingespannt. Aber Vorab, als kleine Einstimmung, zum Staunen, Wundern und toll finden (und um Euch zu zeigen, dass ich tatsächlich noch da bin), die Farben des Bauhauses.

Also, Wochenende steht an, also macht es wie Bauhaus! Mehr Farbe, mehr Kontraste, mehr Ecken und Kanten!

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bald total in echt!

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Tippen, klicken, laden, scrollen! Für alle, die mal wieder bisschen Papier zwischen den Fingern knistern lassen wollen und die schmöckern auf’m Sofa lieber mit Buch als mit iPad mögen, gibt’s bald den Styling-Guide „rock your home!“ in Papierform. Zum blättern und ganz in Echt!

Zum knicken, reinkritzeln, Klebezettel hinterlassen, in die Hand nehmen und wieder weglegen. Zum behalten und verschenken.

Hab’s eben beschlossen und werde mich gleich ans Werk machen. Seid gespannt! Ich bin’s auch!

Schluss mit Nasszelle!

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Die Tage werden wieder dunkler und morgens voller Elan aus dem Bett zu hüpfen fällt nicht mehr ganz so leicht. Und wenn man’s dann doch geschafft hat, der kuschligen Wärme zu entkommen, will man sich nur äußerst ungern in einem kühlen, kahlen Badezimmer unter Neonlicht wiederfinden. Die Atmosphäre erinnert dann schon fast an Foltermethoden aus Agentenfilmen.

Ein bisschen mehr Wohnlichkeit, Gemütlichkeit und Wärme sind jetzt ein wahrer Seelenstreichler. Erst Recht, nachdem uns der Wecker aus dem Schlaf gerissen hat. Schluss mit Nasszelle! Gemütlichkeit im Bad geht ganz einfach und schon mit wenigen Handgriffen wird aus der kahlen, lieblosen Bedürfnisanstalt eine kleine Wellnessoase, in der Du träumen oder Dich inspirieren lassen kannst, Dich in Ruhe auf den kommenden Tag vorbereitest oder den alten ausklingen lässt.

9 einfache Tipps für Dein Wohlfühl-Bad:

1) Wie immer mein Tipp Nummer 1: Erstmal klar Schiff machen! Weg mit alten Shampooproben und angestaubten Parfumfläschchen, die nur noch bei uns sind, weil sie ein Geschenk des Liebsten waren. Rigoroses Aufräumen ist gerade bei kleinen Räumen wichtig und ist nebenbei befreiend.

2) Mach‘ Dir vorab ein paar kurze Gedanken darüber, welchen Stil du in Deinem Badezimmer umsetzen möchtest. Belebende Farben und grafische Muster oder vielleicht romantischer Vintagelook? Wie viel möchtest Du verändern und wie groß darf der Eingriff sein? Auch Mietwohnungen im 60iger-Jahre-Gammel-Look sind nicht auf ewig zur Hässlichkeit verdammt. Selbst wenn Du keine Veränderungen an Boden und Wand vornehmen möchtest, findest Du eventuell ein gestalterisches Thema, wie zum Beispiel Muster oder Farben der Bestandsfliesen, welches Du aufgreifen und mit neuen Elementen konsequent umsetzen kannst. Oder Dein gesamtes Bad wird zu einer kleinen Zeitreise, indem Du Accessoires und Bilder im Stil des Jahrzehnts ergänzt.

3) Die Wandfliesen Deines Bads gehen einfach gar nicht, doch Abbruch wäre zu teuer, zu umständlich oder einfach nicht möglich? Auch das ist kein Problem. Im Baumarkt gibt es spezielle Fliesenfarbe (z.B. von schöner Wohnen), mit der Du die alten Fliesen einfach überstreichen kannst. Vorab werden sie mit einer Grundierung behandelt und auf den Anstrich vorbereitet, damit Du lange Freude an den „neuen“ Fliesen hast.

4) Einen unkomplizierten Eingriff gibt es auch für Deinen alten Boden. Wenn er zu unansehnlich geworden ist, kannst Du neue Linolium- oder Vinyl-Fliesen auf dem alten Boden verlegen. Diese Design-Böden sind meist ganz einfach selbstklebend zu verlegen und passend in jedem Stil (z.B. Vintage Holzdielen) erhältlich. Die Böden tragen nicht stark auf, aber prüfe die Einbauhöhe unterhalb Deiner Tür. Eventuell müsste diese etwas abgeschliffen werden, um nicht zu schleifen. Achte bei der Wahl des Bodens auf eine Rutschklasse, die für Nassbereiche gut geeignet ist.

5) Auch eine neue Wandfarbe kann Deinem Bad zusätzliche Frische bringen. Setze neue Akzente und wähle die Farbe entsprechend Deines neuen Stils, z. B. süße Pastellfarben für Retrolook oder Sand- und Grautöne für ein beruhigendes Spa. Spezielle Latexfarben sind abwaschbar und Feuchtraum geeignet und ebenso wie Dispersionsfarbe in aller Vielfalt erhältlich.

6) Weg mit dem gammeligen Duschvorhang, her mit einem neuen! Duschvorhänge gibt es mittlerweile in tollen Designs und auch textilen Oberflächen. Entsprechend abgestimmt auf das Bad-Design können sie also echt zum Eyecatcher werden. Die alte Teleskopstange wird einfach durch eine grazile Drahtaufhängung ersetzt. Oder man greift auf einen hochwertigeren Spritzschutz aus Glas zurück, der auf Schienen angebracht oder feststehend montiert werden kann. Wer sich etwas geschickt beim Duschen anstellt und jeden Morgen nicht gleich das ganze Bad flutet, kann auch einfach komplett auf einen Duschvorhang oder Spritzschutz verzichten. Das sieht gut aus und lässt das Bad auch gleich größer wirken.

7) Wähle neue Badaccessoires, wie Seifenspender, Rollenhalter und Abfalleimer, im Charkater Deines neuen Badezimmers aus. Ein kleiner Eingriff, aber große Wirkung, der für entsprechende Stimmigkeit im Badezimmer sorgen kann. Auch farblich abgestimmte Handtücher werten den Raum auf und bringen optisch Ruhe.

8) Sammle Fläschchen, Tiegel und Dosen dekorativ in Boxen und Körben, die Du dann auf kleinen Ablagen und Regalen lagern kannst. So vermeidest Du unschöne und raumfressende Staubfänger im Bad und alles ist geordnet an seinem Platz.

9) Schaffe Individualität und Gemütlichkeit mit dekorativen Accessoires und Lieblingsstücken. Hübsch gerahmte Bilder zum Beispiel sind hübsch anzusehen, geben Inspiration und bringen uns zum Träumen. Wattestäbchen lassen sich wunderbar in Omas alter Porzellantasse aufbewahren, kleine Mitbringsel vom Flohmarkt geben dem Raum Nostalgie und Charakter.

Und angefixt? Dann kann’s auch schon los gehen: Auf Wiedersehen, Tristess – her mit Deinem neuen Wohlfühlbad!

stadt.bude favorites 05/14 – Johnny Catch

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Zisch… Pling! Beim Anblick des neuen stadt.bude-favorite bekommt man gleich tierischen Durst auf ein kühles Blondes!

Johnny Catch heißt das kleine Helferlein, dass gerade jetzt im Hochsommer gute Dienste erweist. Wer kennt nicht das alte Problem: Beim Grillen gemütlich eine Molle zischen, doch wohin mit dem Kronkorken? Irgendwann findet man sie wieder, zwischen Blumenkästen und Grillbesteck oder sie bohren sich ins Fleisch des eigenen Hackens, während man mit nackten Füssen über den Balkon springt.

Ab heute gehören zumindest diese kleinen Probleme der Vergangenheit an, denn Johnny Catch sorgt für Ordnung! Der Öffner aus gebürstetem Edelstahl knackt jede Nuss und die Kronkorken finden allein ihren Weg zur Sammelstelle.

Zwei Ausführungen sind erhältlich:

a) Johnny Catch Cup mit Kunststoffbecher. Beim Öffnen der Flasche plumpst der Kronkorken automatisch in den Becher, der dann einfach – irgendwann mal – ausgeleert werden muss. Alles wird ordentlich gesammelt. Wer übereifrig ist, kann also auch noch ohne Probleme den Müll nach Rohstoffen sortieren.

b) Johnny Catch Magnet. Gleiches Prinzip, nur dass nicht der Becher, sondern ein ultra-starker Magnet die Kronkorken auffängt. 20 Stück fasst das Ding, dann wird’s eng auf dem Edelstahlbügel.

Es wäre also vom persönlichen Bier- und Brausekonsum bzw der Größe der WG-Parties abhängig, ob Johnny Catch Cup oder Magnet der neue Mitbewohner werden soll. Super praktisch sind sie beide. Und irgendwie macht es auch verdammt viel Spaß dem Öffnen der Flaschen zuzusehen. Im Video könnt ihr’s sehen. Es sei also die kleine Warnung ausgesprochen: Unter Umständen führt Johnny Catch zum übermässigen Konsum alkoholischer Getränke!

Ach ja: Erhältlich unter http://www.johnny-catch.com ;)

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