Augen zu und spring‘ einfach!

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Feiertag! Wunderbaaaaar… Dazu Sonne und so ein hüpfendes Etwas in meinem Bauch! Glück oder sowas…

Blog schreiben macht Spaß! Dinge entdecken, hinterfragen oder sich einfach nur wundern und das alles teilen und sich dann wirklich sehr freuen, wenn man doch nicht der einzige ist, der Dinge so sieht, empfindet und erlebt. Dazu kreativ sein dürfen, Bildchen malen, Fotos schiessen, Texte formulieren. Sich einfach tummeln und ausleben. Die Schwierigkeit liegt darin, alles ehrlich und aus dem innersten heraus zu bringen (kein Problem!) und dabei doch nie zu viel von sich Preis geben zu können/wollen/dürfen. Ist ja das Internet, gefährlicher Raum! ;) Und ich will hier keine Ego-Show abziehen, sondern einfach auf eine für mich wunderbare Art ergründen, mir klar werden und mich erfreuen.

Heute aber doch mal bisschen persönlich – scheiß drauf! Findet’s kitschig oder nicht, mir ist es wurscht!

Erst mal danke, an jeden einzelnen. Wenn Du beim lesen bis hier hin gekommen bist, dann „Danke, Danke, Danke!“ An jeden der nachliest, reinklickt, kommentiert und bei Facebook liked. Das klinkt vielleicht blöd, aber jede einzelne Resonanz macht mich immer richtig happy und wird von mir sehr dankbar zur Kenntnis genommen.

Ich habe ein verrücktes halbes Jahr hinter mir! Sehr anstrengend, absolut an die Substanz gehend. Voller Fragen, Zweifel, Hilflosigkeit. Und aus dem Tal heraus dann voller Sehnsucht nach mehr, Hingabe und Spaß. Am Dinge in Frage stellen, an Wichtiges zu Unwichtigem machen und Unwichtiges zu Wichtigem. Und seinem Bauch wieder treu sein!

Und nun ist die stadt.bude da! Nicht nur der Blog, der ein wunderbarer Einstieg war in die neue Welt, sondern mein kleines Start-up! stadt.bude-Planungen für das große Leben auf kleinem Raum! Seit drei Tagen ist das Baby nun offiziell auf der Welt und ich bin sehr gespannt, wie es sich entwickelt. Und wie das so ist bei frisch gebackenen Müttern, es ist scheiß-egal, wie es andere finden, für einen selbst ist es das tollste auf der ganzen Welt und man platzt fast vor Stolz und Freunde!

Ach ja, meine Überschrift hieß ja ganz anders. Ich verliere mich in meinem emotionalen Wörterbrei. Das wollte ich Euch sagen! Manchmal ist es einfach Zeit, um zu springen. Nicht nachdenken, davon bekommt man nur Angst. Und das ist eigentlich das schlimmste! Nicht das, was alles kömmen könnte. Sondern diese dämliche Angst, die alles unterbindet, was sein könnte! Einfach Augen zu und springen!

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Was meinst du?

was_meinst_du

 

In wenigen Wochen ist es soweit, da werde ich mit meinem kleinen, aber feinen Unternehmen der stadt.bude an den Start gehen. Denn bisschen Geld verdienen muss ja sein, von irgendwas muss schließlich gelebt werden!  Jaja, leider! Luft und Liebe allein genügt wohl doch nicht. Glaubt mir, ich habe es versucht!

Aber ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe, bei der es sich um Innenarchitektur und Planungen für kleine Stadtbuden drehen wird. Einrichtungskonzepte, Möbeldesigns und individuelle Planungen.

Momentan laufen die Vorbereitungen in vollem Gange und ich sitze an meinen Werbekarten, die später in entsprechenden Locations ausgelegt werden sollen. Ihr kennt das sicher. Die Ständer mit den vielen bunten Karten – meist in schriller Aufmachung und mit frechen Sprüchen.

Letztendlich habe ich auf die Sprüche verzichtet, obwohl mir einige abgedroschene und  wenige bessere eingefallen sind. („Hey, kommst du noch mit rauf in meine stadt.bude?“ – Beispiel „abgedroschen“ ;) ) Aber es gibt einfach zu viele und das Auge ist doch schnell übersättigt von einhundert Karten mit bonbon-farbenen, dicken Lettern. Deshalb habe ich mich nun für Fotos entschieden, da sie in dem Gewusel einen kleinen, ruhigen Blickfang bieten und vielleicht eher was besonderes sind. Gerade die Zielgruppe fühlt sich dadurch wahrscheinlich eher angesprochen.

Ich habe verschiedene Varianten ausgearbeitet, aber die Entscheidung fällt schwer. Weshalb ihr mir bitte helfen mögt! Mit der aktuellen (und ersten) Umfrage der stadt.bude! Jaaaaaa… Macht ja auch Spaß! :) Und mehrfach Nennungen sind möglich! Ich freue mich sehr und bin schon gespannt!

Abstimmen könnt ihr oben in der Sidebar, aber hier noch einmal die Kandidaten in groß:

Die Auflösung (Logo etc.) ist noch nicht perfekt, das wird dann später noch einmal überarbeitet. Tausend Dank für Eure liebe Hilfe und viel Spaß!

 

tisch

Bild 1 – Tisch

bike

Bild 2 – Eames, Bike, Schrank

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Bild 3 – Bücher, Leuchte

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Bild 4 – Taube

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Bild 5 – U-Bahn

 

 

Die 30-Sekunden-Frage #6

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Mmmhhhhh… manchmal träumt man ja so vor sich hin. Ach… so würde ich gern wohnen! Ein tolles schickes Loft – großzügig, lichtdurchflutet und weit. Für freies Leben und kreatives Arbeiten. Das wäre toll! Wieso haben das immer nur Leute im Film? Wie kommen die da ran und wie können die sich das leisten?

Oder strebt es euch eher nach Eigenheim im Grünen inklusive Nachbarschaftsklatsch und Gassi gehen? Alles legitim. Oder eine Blockhütte am Waldsee in der kanadischen Wildnis?

Wie sieht sie aus, eure Traumwohnung, euer Traumhaus?

Die 30-Sekunden-Frage #5

das-nervigste-an-wohnung

Der Flur meiner Wohnung ist so schmal, dass ich mir an den Wänden links und rechts die Fingerknochen blutig schürfen würde, im Fälle ich schleppte einen Wäschekorb quer. Naja, fast…! Wenn man die Spur nicht hält, dann schlägt man schon mal an. Gegenverkehr unerwünscht. Das nervt ein bisschen! Hier hätte ich schon gern ein bisschen mehr Breite.

Was nervt euch irgendwie an eurer Wohnung?

Die 30-Sekunden-Frage #4

das-tollste-an-wohnung

Das tollste an meiner Wohnung ist die dazugehörige Dachterrasse!

Zugegeben, in diesem Moment gerade nicht, denn es springen drei Handwerker vor meinem Terrassenfenster herum und tauschen Abdichtungsbahn und Wärmedämmung aus. Das hat mich nun dazu bewogen, bis auf einen 30 cm breiten Spalt bei schönstem Sonnenschein die Rolladen herunter zu lassen. Ich kann es nämlich nicht leiden, wenn man mich beim arbeiten beobachtet. Und erst recht nicht, wenn ich NICHT arbeite! Okay, also in dieser Woche ist es schwierig.

Aber ansonsten ist die Terrasse etwas, das ich an meiner Wohnung liebe! Im Sommer erweitert sie aufgrund der großflächigen Schiebetür das Wohnzimmer um 12 qm. Dann wird sich eh nur noch draussen aufgehalten. Es ist herrlich! Frühstück im Freien, arbeiten unter blauem Himmel, abends Gespräche im Dunkeln. Ich liebe das! Im Winter mag ich den stillen Anblick der schneebedeckten Fläche. Die weiße Schneemütze, die sich über Grill, Tisch und Stühle legt und natürlich über den Weihnachtsbaum mit Holzschmuck und Orangenscheiben, der im Freien einfach viel schöner aussieht und keine wertvolle Wohnfläche zustellt. Ausserdem schauen ab und an ein paar Blaumeisen vorm Fenster vorbei. Termindruck und Alltagsstress kennen die ja nicht. Das mag jetzt kitschig klingen, aber da geht mir schon immer ein bisschen das Herz auf. Den Blick etwas schweifen zu lassen, während man auf der Couch sitzt, auf Terrasse und darüber hinaus, ist wirklich sehr schön! Also, nicht heute… aber sonst.

Was ist denn das tollste an eurer Wohnung? Oder, falls ihr euch ebenso wie ich nicht ganz festlegen wollt, eine der tollen Sachen? Die stadt.bude möchte es gern wissen.